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Die Liebe zum Schrebergarten

MAZ Donnerstag, 16.04.2020

Gärtnerpost
Märkische Gärtnerpost Mai 2022
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Am Eingang der Stadt Luckenwalde von Berlin kommend, liegt am Rande des „Bürgerbusch“ mit Eichen, Buchen und Sumpf unsere idyllische Kleingartenanlage „Finkenhag“.

Bedauerlicherweise war Archivarbeit in unserem Verein bis in den 90-er Jahren nicht die Stärke der Verantwortlichen, so dass es schwer war, ein wenig aus der Geschichte nach zu dokumentieren.

Derzeitig bekannte älteste dokumentierte Erwähnung der Stadt Luckenwalde lautet:
  • Neuanlage im Jahre 1922 mit der Lage „Am Bürgerbusch“ und dem Namen „Finkenhag“
  • Eigentümer/Rechtsträger ist die Stadtverwaltung Luckenwalde
  • Dabei handelt es sich um 26 Gärten auf einer Fläche von 1,4 ha auf Humusboden mit einem Kulturheim

›› nach diesem Dokument sind wir die drittälteste Anlage der Stadt Luckenwalde nach der „Erholung“ (1912) und „Am Stadtpark“ (1919)!

Per 29.04.1940 verzeichnete das Stadtbauamt Luckenwalde urkundlich:
  • Nachweis für 27 Gärten und 1 ehemaligen Kulturheim im Flur 14 auf den Flurstücken 392, 393 und 399

1969 begannen lt. vorliegender Bauzeichnung die Planung und der Bau der Toilettenanlage

1970 erfolgte die Teilung der Gärten auf dem Flurstück 399. Aus ehemals 12 Gärten mit jeweils über 600 m² werden 24 Gärten mit durchschnittlich 315 m².

1972 erhielt mit ordentlicher Baugenehmigung (Nr. 72/72-K 3/72 – E 41/72) der Verein die Erlaubnis zur Erweiterung/Wiedererschaffung des Kulturheimes mittels Anbau an eine vorhandene Laube.

Noch im gleichen Jahr wurde mit dem Erweiterungsbau begonnen und realisiert, u.a. mit Traktor wurde das Material herangeschafft bzw. Abfälle entsorgt, der Aufbau erfolgte in wochenlanger, händischer Arbeit durch die Kleingartenfreunde bei teilweise großer Hitze.
Extrem aktiv waren u.a. die Gartenfreunde Horst Peter und Gerhard Müller, während der Bauphase wurde die vorhandene Genehmigung um die Möglichkeit zum Bau eines Schornsteines und einer Feuerungsanlage erweitert.

Herbst 1972 Ein extremer Sturm hat unsere KGA heimgesucht und verursachte erhebliche Schäden. Dazu gibt es einige veraltete 8 mm-Filmaufnahmen, die leider nur teilweise die Situation darstellen.

1979/1980 erfolgte die Überholung der Elektroanlage zum Preis von 23.710,98 Mark. Der Abschluss erfolgte im Juni 1980

1980/1981 begann die Planung und Schaffung von 22 neuen Gärten auf dem Flurstück 394. Maßgeblich war hier der Gartenfreund Waldemar Meier unterwegs.

09.11.1981 Unsere Anlage wird für diese Erweiterung durch den VKSK und den Rat des Kreises mit einer Prämie von 300,- Mark ausgezeichnet.

1982 erfolgte die Planung einer zentralen Eigenwasserversorgung für 60 Gärten mit je einer Zapfstelle. Die Mittelbereitstellung sollte durch den VKSK erfolgen, wurde aber auf Grund des Kostenvoranschlages verworfen.

1984/1985 erfolgte die Planung und Realisierung der Elektroenergieversorgung für die 22 neuen Gärten.

06.07.1989 55. Jahrestag der Kleingartenanlage wurde gefeiert (nach den aktuellen Unterlagen wäre dies bereits der 57. Jahrestag).

1996 Rekonstruktion/Neubau der Zaunanlagen an allen Zugängen, aber speziell zur Marienburger Str. wegen des Stellplatzes.

1997 Rekonstruktion der Toiletten und Sanierung des Daches des alten Vereinshauses.

Seit 1999 werden wieder alljährlich im August Gartenfeste durchgeführt.

2004/2005 Planung eines neuen Vereinshauses. Die Baugenehmigung erfolgte 2005, aber auf Grund der fehlenden Kreditmöglichkeiten musste das Vorhaben auf Eis gelegt werden.

2007 Feier anlässlich des 85. Jahrestages der Kleingartenanlage.

Oktober 2009 Neuaufnahme der Möglichkeiten und Planungen zum Bau eines neuen Vereinshauses.

2010 Neues Projekt mit einer Fertigbauobjekt-Firma aufgelegt. Kreditbereitstellung erfolgt durch diese Firma. Baugenehmigung neu beantragt und genehmigt. Die Zufahrten mussten von störenden Bäumen frei gemacht werden und der zukünftige Standort wurde mittels Erdaushub, Ausmessungen und Bereitung der Betonfläche vorbereitet. Noch in diesem Jahr erfolgte trotz Schnee die Anlieferung der Baumaterialien.

2011 Schon im Frühjahr begann trotz Schnee und Eis der Rohbauaufbau. Im Mai wurde bei einem 2-tägigen Arbeitseinsatz der Energieanschluss verlegt. Der Aufbau erfolgte durch die Baufirma, aber der gesamte Innen- und Detailausbau erfolgte in Eigenregie durch bewährte Gartenfreunde, wie z.B. Torsten Schütze, dem Vorstand (Jürgen Däfler, Lutz Meinhard, Adrian Müller), Holger Braun, Dieter Kranke und Weitere.

Am 25.08.2011 haben wir unser neues Vereinshaus (Außenarbeiten noch nicht beendet) anlässlich unseres Gartenfestes (S. auch Titelseite des KVG „Wenn Engel feiern“) eingeweiht. Der Gartenfreund Torsten Schütze wurde für seine Aktivitäten mit der Ehrennadel des KVG ausgezeichnet.

2012 Wir werden die Aktivitäten in unserer Anlage und um unser Vereinshaus auch im Jahr 2012 fortsetzen und unser 90 jähriges Bestehen würdig feiern.

Haben Sie Interesse und Lust, kommen Sie doch einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.




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